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Neutronen verschwinden nicht in die Spiegelwelt
Gibt es Spiegelteilchen zu allen Elementarteilchen? PSI-Forschende konnten diese Vermutung der Teilchenphysik nun weitgehend ausschliessen – mit unübertroffener experimenteller Präzision.
«Wir sind füreinander verantwortlich»
Von der Chemie über die Betriebsfeuerwehr ins Samariterwesen: Wie Hanke Nobbenhuis Leben rettet und andere dafür ausbildet.
Das Krebswachstum bekämpfen
Forschende des PSI und der Universität Zürich haben einen Mechanismus eines wichtigen Signalproteins aufgeklärt, das bei einigen Krebsarten ausser Kontrolle gerät. Dies eröffnet neue Ansätze für Krebstherapien.
Dünger aus der Nachbarschaft
Eine PSI-Studie zeigt, wo kleine Anlagen künftig Ammoniak für Dünger klimaverträglicher herstellen könnten.
Wüstenstaub in Europa nimmt zu
Forschende des PSI haben ermittelt, wie viel Wüstenstaub in verschiedenen Regionen Europas ankommt. Sie haben festgestellt, dass er zunimmt.
Weltweit einzigartige Linse rückt Neutronen stärker in den Fokus
Von dicken Proben bis hin zu Prozessen in sperrigen Geräten – eine neuartige Linse ermöglicht hochauflösende Neutronenbildgebung in laufenden Systemen.
Nano-Einblicke in die Stabilität von Knochen
PSI-Forschende haben ein neues Bildgebungsverfahren angewendet, um die Nanostruktur von Oberschenkelhalsknochen präziser zu beurteilen. Dies könnte helfen, zu verstehen, warum sie relativ oft brechen.
Das PSI Bildungszentrum: Expertise für die ganze Schweiz
Management von Forschungsdaten, Programmiersprachen, Strahlenschutz – das Kursangebot des Bildungszentrums am PSI ist vielfältig.
Quantenmaterial unter Druck
Hoher Druck verstärkt die Supraleitung in einem Quantenmaterial und verändert seine Eigenschaften. Forschende des PSI haben den mikroskopischen Mechanismus hinter diesem Effekt aufgedeckt.
Das METAS stärkt die Neutronenmetrologie mit dem PSI als designiertes Institut
Das PSI ist nun Teil der nationalen Messbasis und trägt zur Stärkung der Schweizer Qualitätsinfrastruktur bei.
Wann sich neue Kernkraftwerke in der Schweiz lohnen
Neue Studie zur Kernkraft in der Schweiz
Neue Einblicke in das menschliche Sehen
Wie das menschliche Auge für Tageslicht optimiert ist: PSI-Forschende bestimmen erstmals die dreidimensionale Struktur von Zapfenopsinen in ihrem Dunkelzustand.
Licht in der Forschung
Die Farben des Lichtspektrums sind nicht nur hübsch – sie spielen auch wesentliche Rollen in der PSI-Forschung.
«Ein Teelöffel MOF speichert literweise CO₂»
Wie speichert man mehrere Liter CO2 in ein paar Gramm «MOF» – und wie hilft das beim Kampf gegen den Klimawandel? Im Interview erklärt Thomas J. Schmidt, wie sein Team am Zentrum für Energie- und Umweltwissenschaften des PSI revolutionäre Designermaterialien entwickelt.
Virtuelle Gewebe-Einfärbung in 3D
Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben ein KI-System entwickelt, das graue Mikro-CT-Daten wie klassische Histologie einfärbt. Dadurch könnten Gewebe künftig dreidimensional statt nur in dünnen Mikroskopschnitten analysiert werden.
Den fehlenden Wasserstoffatomen auf der Spur
In den Darstellungen der Kristallstrukturen von Materialien fehlt oft die Information über die Positionen der Wasserstoffatome. Forschende des PSI haben mittels KI einen Weg gefunden, diese zu ergänzen.
Moderne Wissenschaft hilft der Medizin
Philipp Schütz ist Leiter der medizinischen Universitätsklinik am Kantonsspital Aarau. Im Interview spricht er über gemeinsame Projekte mit dem PSI, die der Forschung zu gesundem Altern dienen.
Hochpräzise Einblicke in Knochen, Gehirn und Zellkerne
Einige Zellen und Strukturen unseres Körpers verändern sich besonders stark mit fortschreitendem Alter: Knochenbrüche werden häufiger und das Gehirn leistet meist nicht mehr so viel wie früher. Die Grundlagenforschung am PSI schafft nanometergenaue Einblicke und gewinnt so Erkenntnisse für mehr Lebensqualität.
Gemeinsam für eine starke Schweiz.
Am PSI kommt globale Expertise zusammen, um Innovationen voranzutreiben und Lösungen für die Gesellschaft zu entwickeln.
Der Herr der Daten
Zwischen Physik und Software: Stefan Ritt und seine Arbeit an der Grenze des Messbaren. Ein Porträt über Daten, Experimente und «verbotene» Zerfälle.
KI gegen Krebs
Eine Blutprobe und künstliche Intelligenz. Forschende am PSI entwickeln ein Verfahren zur Krebsdiagnostik mithilfe chromatinbasierter Mustererkennung.
Neue Einblicke in 3D-gedruckte Materialien für künftige Fusionsreaktoren
Röntgen- und Neutronenexperimente liefern wertvolle Hinweise.
Schadstoffbelastung durch Flugzeuge
Forschende des PSI haben gemessen, wie sich der Flugbetrieb am Flughafen Zürich auf die Konzentration ultrafeiner Feinstaubpartikel in der Luft auswirkt. Dabei stiessen sie auch auf Schmierölverbindungen.
AiiDAlab: Eine Software bringt die Forschung voran
Die Software AiiDAlab wurde für Computersimulationen in der Materialforschung entwickelt. Nun zeigt sich: Sie hilft auch weit darüber hinaus, beispielsweise in der Atmosphärenforschung, bei der Steuerung von Experimenten und in der Lehre.
Kühlen ohne Pumpen: Neue Messdaten für modulare Reaktoren
In einer internationalen Kollaboration haben Forschende am PSI erstmals hochauflösende Messdaten von passiven Kühlsystemen für kleine modulare Kernreaktoren erhoben – eine wichtige Grundlage für die Entwicklung künftiger Reaktorgenerationen.
Windenergie und schöne Landschaften in Einklang bringen
Forschende des PSI und der ETH Zürich erstellten erstmals eine europaweite Karte der Landschaftsqualität und zeigen, wo Windenergie und Landschaftsschutz kollidieren.
LEAPS AISBL in Brüssel als rechtlich selbstständige Einheit gegründet
Europas führende Photonenforschungseinrichtungen starten eine neue Phase strategischer Koordinierung.
Nicht jedes Gehirn altert gleich
Das Gehirn altert im Laufe des Lebens und verliert dabei insbesondere an Volumen. Bei manchen Menschen zeigen die Gehirne jedoch eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber altersbedingten Veränderungen sowie gegenüber Demenz-assoziierten Proteinablagerungen.
Radiopharmazie gestern, heute und in Zukunft
Mit Radiopharmaka lassen sich einige Krebsarten massgeschneidert bekämpfen. Dem heutigen Stand gingen Jahrzehnte an intensiver Forschung voraus – und die Zukunft verspricht noch bessere Behandlungschancen.
Schweizer Biomethan hat Potenzial
Durch die intelligente Nutzung von Biomasse könnte die Schweiz einen substanziellen Anteil des eigenen Gasbedarfs selbst decken und so die Schweiz unabhängiger vom Weltmarkt machen.
Dem Krebs den Schrecken nehmen
Forschende am PSI entwickeln neue Technologien und Medikamente, um Tumore effektiver zu beseitigen: präzise und personalisiert.
Eine Zeitmaschine zum stabilsten Zustand
Mit der Open-Source-Software GEMS lässt sich die Chemie komplexer Systeme berechnen. Ein neues nationales Konsortium stellt nun die langfristige Weiterentwicklung sicher.
Warum Zellen im Alter «falsch» reagieren
Forschende des PSI haben geklärt, warum unsere Körperzellen im Alter anders auf Reize und Signale reagieren als junge Zellen. Die Untersuchung menschlicher Hautzellen zeigte: Die gepackte Form des Erbguts im Zellkern, das sogenannte Chromatin, spielt eine zentrale Rolle.
Imaging electrical switching of ultraefficient memory devices
SLS illuminates how electrical switching in layered materials works