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Den fehlenden Wasserstoffatomen auf der Spur
In den Darstellungen der Kristallstrukturen von Materialien fehlt oft die Information über die Positionen der Wasserstoffatome. Forschende des PSI haben mittels KI einen Weg gefunden, diese zu ergänzen.
Machine learning helps refine aerosol measurement characterization
Machine learning, applied to year-long observations from the Zeppelin Observatory on Svalbard, was capable of refining aerosol chemical characterization specifically those measured with state-of-the-art mass spectrometric techniques.
AiiDAlab: Eine Software bringt die Forschung voran
Die Software AiiDAlab wurde für Computersimulationen in der Materialforschung entwickelt. Nun zeigt sich: Sie hilft auch weit darüber hinaus, beispielsweise in der Atmosphärenforschung, bei der Steuerung von Experimenten und in der Lehre.
Eine Zeitmaschine zum stabilsten Zustand
Mit der Open-Source-Software GEMS lässt sich die Chemie komplexer Systeme berechnen. Ein neues nationales Konsortium stellt nun die langfristige Weiterentwicklung sicher.
A new database of inorganic materials is available on the Materials Cloud
A team of scientists, led by researchers at PSI, has introduced the Materials Cloud Three-Dimensional Structure Database (MC3D), a systematically curated database of quantum-mechanical calculations for inorganic materials derived from experimental crystal structures. The database contains more than 32 000 structures whose relaxed geometry and electronic structure were computed using carefully standardized DFT workflows, using three different functionals and/or computational protocols. Beyond providing a consistent reference dataset for computational materials science, MC3D also supports emerging data-driven approaches. For example, it served as a starting point for datasets used to train machine-learning interatomic potentials.
There’s an app for that: atomistic materials calculations made more accessible by the AiiDAlab Quantum ESPRESSO app
Powerful atomistic simulation tools have transformed materials research, but their complexity still limits who can use them and how easily results can be reproduced: a gap that a new web-based app now helps close. The AiiDAlab Quantum ESPRESSO app, described in a recent publication in npj Computational Materials, can run not only isolated calculations but also complete, end-to-end computational workflows involving multiple passages over several different materials, lowering the barrier for both experimentalists and computational experts. This is achieved through the tight integration of the widely-used Quantum ESPRESSO simulation software package with the AiiDA engine, a workflow-management system to help automate complex simulations in materials science (whose development is led by the Materials Software and Data group at PSI), which has provided substantial support to its development alongside contributions from the broader community.
Merlin-7: Neues Modell für Höchstleistungsrechnen
Ein innovativer Rechencluster läutet am PSI eine neue Ära der computergestützten Forschung ein.
Anwältin der Spitzentechnologie
Die ehemalige PSI-Doktorandin Stephanie Smit arbeitet als Patentanwältin für eine Firma, die zu den bedeutendsten der Welt gehört. Denn diese Firma baut Maschinen, die ein Vermögen wert und heiss begehrt sind.
Renommierte Förderung für photonische Netzwerke
PSI-Forscherin Kirsten Moselund hat vom Europäischen Forschungsrat ERC eine bedeutende Forschungsförderung zugesprochen bekommen.
Wissenschaft trifft Industrie – Innovation mit Wirkung
Hans Priem und Cees Maris vom Unternehmen VDL ETG erzählen, was Advanced Manufacturing in der Industrie bedeutet, und sprechen über die Zusammenarbeit mit dem PSI.
Exzellenz-Zentrum der ESA in der Schweiz eröffnet
Die feierliche Eröffnung des «European Space Deep-Tech Innovation Centre» ESDI brachte hochkarätige Gäste zusammen.
Schneller, präziser, zuverlässiger – die Zukunft der Produktion
«Advanced Manufacturing» bedeutet hochmoderne Fertigungsmethoden. Forschende am PSI helfen, Techniken wie den 3-D-Druck zuverlässiger zu machen und die Miniaturisierung von Hochleistungschips weiter voranzutreiben.
Einzigartiger Quantensimulator öffnet Tür zu neuer Forschung
Physiker des PSI und Google haben einen neuartigen digital-analogen Quantensimulator gebaut.
Die ESA kommt in die Schweiz
Eine Vertragsunterzeichnung zwischen der Europäischen Weltraumorganisation ESA und dem PSI markiert den Start des «European Space Deep-Tech Innovation Centre» ESDI.
International collaboration lays the foundation for future AI for materials via the OPTIMADE standard
Artificial intelligence (AI) is accelerating the development of new materials. A prerequisite for AI in materials research is large-scale use and exchange of data on materials, which is facilitated by a broad international standard. A major international collaboration including researchers from the LMS laboratory now presents an extended version of the OPTIMADE standard.
Grundlegend anders
Künstliche Intelligenz hilft dabei, unvorstellbar grosse Datenmengen effizient auszuwerten und das volle Potenzial der Grossforschungsanlagen auszuschöpfen.
Eine mögliche Abkürzung
Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz gehören heute zum Handwerkszeug der meisten Forschenden am PSI. Diese Methoden verändern die Wissenschaft teilweise grundlegend.
A gold standard for computational materials science codes
The most comprehensive verification effort so far on computer codes for materials simulations.
Quantencomputer bereits heute nutzen
Analoge Quantencomputer ermöglichen die Beobachtung ultraschneller chemischer Reaktionen
Neues Verfahren für noch kompaktere Computer-Chips
Forschende des PSI nutzen extremes UV-Licht zur Herstellung winziger Strukturen für die Informationstechnologie.
Ein Algorithmus für schärfere Protein-Filme
Mit einem neu entwickelten Algorithmus lassen sich Messungen an Freie-Elektronen-Röntgenlasern effizienter auswerten.
Big Data am PSI
Eine kurze Zahlenspielerei über die jährliche Datenmenge am PSI
Lösung für das Unlösbare
PSI und ETH Zürich haben den Quantum-Computing-Hub gegründet. Spitzenforschende arbeiten dort gemeinsam an Konzepten für Quantencomputer.
Schneller und smarter
Das PSI bündelt seine Expertise bezüglich der Auswertung von Forschungsdaten im neuen Forschungsbereich Computergestützte Wissenschaften, Theorie und Daten.
Neuer Forschungsbereich am PSI weist in die Daten-Zukunft
Das PSI gründet einen neuen Forschungsbereich «Computergestützte Wissenschaften, Theorie und Daten».
ETH Zürich und PSI gründen Quantum Computing Hub
Die ETH Zürich und das Paul Scherrer Institut PSI eröffnen ein gemeinsames Zentrum zur Entwicklung von Quantencomputern. Ziel ist es, die Realisierung von Quantencomputern sowohl auf Basis von Ionenfallen als auch von supraleitenden Bauteilen voranzutreiben.
Zuwachs bei den Datenwissenschaften
Am PSI wird ein weiterer Standort des Swiss Data Science Center entstehen. Der Ausbau soll den Datenwissenschaften in der Schweiz einen weiteren Schub verleihen.
5 000 000 000 000 000 Bytes von Villigen nach Lugano
Bei Untersuchungen winziger Strukturen mit Grossforschungsanlagen fallen am Paul Scherrer Institut PSI riesige Datenmengen an. Im Supercomputerzentrum CSCS in Lugano werden die Daten archiviert und die Forschenden nutzen den dortigen Supercomputer für ihre Simulationen und Modellierungen.
Physik im Gitter: Strömungen auf engem Raum besser verstehen
Die Gitter-Boltzmann-Methode entstand Anfang der 1990er Jahre als eine Berechnungsmethode, um die Boltzmann-Gleichung numerisch, also mithilfe von Computern zu lösen. Forscher des Paul Scherrer Instituts PSI erweitern nun mit einem neuen Modell den Anwendungsbereich der Gitter-Boltzmann-Methode auf komplexere Situationen. Mit ihrer Arbeit eröffnen sie den Zugang zu realitätsnäheren Computersimulationen von vielen technischen Vorgängen, wie sie sich etwa in den meist mikroporösen Strukturen technischer Katalysatoren, in Dieselpartikelfiltern, Verbrennungsmikroreaktoren oder Brennstoffzellen abspielen.