Willkommen beim PSI, dem grössten Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Schweiz.
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Eintausend Module für das CERN
Am CERN bei Genf werden kleinste Teilchen mit höchsten Energien aufeinander geschossen, um die grossen Fragen zum Universum zu klären. Die Detektoren, die die Teilchenkollisionen beobachten, benötigen immer wieder ein Upgrade. Lea Caminada und ihre Forschungsgruppe für Hochenergiephysik am PSI spielen dabei eine wichtige Rolle.
Wichtige Förderung für die Myonenforschung
Das PSI erhält einen NCCR: Mit dem Projekt «Muoniverse» wird die Forschung an den Strahllinien für Elementarteilchen namens Myonen weiter ausgebaut – an der weltweit führenden Anlage für Myonenstrahlen.
«Wir ziehen alle Register»
Das PSI steigert die Intensität seiner Myonenstrahlen um das Hundertfache. Das bietet völlig neue Möglichkeiten für Physik und Materialforschung.
Themenwolke
Aktuelle Upgrade-Projekte und Forschungsinitiativen
Zusammen mit der Industrie zur Innovation
PSI und NUKEM unterzeichnen Absichtserklärung
Das Paul Scherrer Institut PSI und die NUKEM Technologies Engineering Services GmbH (NUKEM) haben eine Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet, um eine enge Forschungs- und Entwicklungskooperation mit Schwerpunkt auf fortschrittliche Kernbrennstoff- und Reaktortechnologien aufzubauen.
Swiss PIC eingeweiht
Von Partnern aus Wissenschaft und Industrie gemeinsam mit PSI-Forschenden gegründet: Das Technologietransferzentrum «Swiss Photonics Integration Center» feierte am 24. November 2025 Einweihung.
Die Nukleartechnologie vorantreiben
NUKEM und das Paul Scherrer Institut unterzeichnen Absichtserklärung zur Förderung der Kernforschung und Zusammenarbeit.
Die Menschen am PSI
Ingenieurskunst und Ausdauer
Dass das grosse Upgradeprojekt SLS 2.0 im Zeitplan gelang, lag auch an einem Team von engagierten Elektroingenieuren.
Der Zementflüsterer vom PSI
John Provis hat sein Forscherleben einem Baustoff verschrieben, der spannender ist, als man zunächst denken mag.
Schaltpläne vom Gehirn erstellen
Adrian Wanner will die Architektur des Gehirns entschlüsseln. Das soll es möglich machen, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer besser zu verstehen.