Willkommen beim PSI, dem grössten Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Schweiz.
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Duett des Terbiums und andere Quantenkunst
Um stabilere Qubits zu schaffen, lassen PSI-Forschende Terbiumionen paarweise auftreten. Anderswo platzieren sie mit Lichtpinzetten Atome hochgenau.
Zeitbremse und Ionenfallen
Cornelius Hempel berechnet Quantenphänomene mit Quanten. Klingt logisch, ist aber hochkomplex. Sein neuester Coup: ein Quantensimulator, der die Zeit verlangsamt.
Disorder begins at the surface of quantum materials
Ultrafast X-rays from SwissFEL reveal unexpected light responses in quantum materials.
Themenwolke
Aktuelle Upgrade-Projekte und Forschungsinitiativen
Zusammen mit der Industrie zur Innovation
Die Nukleartechnologie vorantreiben
NUKEM und das Paul Scherrer Institut unterzeichnen Absichtserklärung zur Förderung der Kernforschung und Zusammenarbeit.
Zink in verstopften Spritzen nachgewiesen
Für das Pharmaunternehmen MSD hat ANAXAM mithilfe von Forschenden des PSI untersucht, ob Zink zur Verstopfung von Fertigspritzen beitragen kann.
Exzellenz-Zentrum der ESA in der Schweiz eröffnet
Die feierliche Eröffnung des «European Space Deep-Tech Innovation Centre» ESDI brachte hochkarätige Gäste zusammen.
Die Menschen am PSI
Der Zementflüsterer vom PSI
John Provis hat sein Forscherleben einem Baustoff verschrieben, der spannender ist, als man zunächst denken mag.
Schaltpläne vom Gehirn erstellen
Adrian Wanner will die Architektur des Gehirns entschlüsseln. Das soll es möglich machen, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer besser zu verstehen.
Mit Block, Bleistift und Algorithmen
Der PSI-Physiker Dominik Sidler entwickelt grundlegende Theorien für bislang unerklärbare Phänomene.