IMPACT
Die Protonenbeschleunigeranlage HIPA ist seit 1974 im Betrieb und wurde seither immer wieder erweitert. Sie ist weltweit dafür bekannt, dass hier besonders viele Protonen pro Sekunde in einem kontinuierlichen Protonenstrom für die Forschung erzeugt werden. Um die international hochkarätige Forschung zu stärken, ist nun an HIPA ein strategisch bedeutendes Upgrade geplant. Es trägt den Namen IMPACT: Isotope and Muon Production with Advanced Cyclotron and Target Technologies. Als Gemeinschaftsprojekt des PSI, der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich wird IMPACT in der Schweizer Forschungsförderungsperiode ab 2025 umgesetzt.
News
Radiopharmazie gestern, heute und in Zukunft
Mit Radiopharmaka lassen sich einige Krebsarten massgeschneidert bekämpfen. Dem heutigen Stand gingen Jahrzehnte an intensiver Forschung voraus – und die Zukunft verspricht noch bessere Behandlungschancen.
Dem Krebs den Schrecken nehmen
Forschende am PSI entwickeln neue Technologien und Medikamente, um Tumore effektiver zu beseitigen: präzise und personalisiert.
Wichtige Förderung für die Myonenforschung
Das PSI erhält einen NCCR: Mit dem Projekt «Muoniverse» wird die Forschung an den Strahllinien für Elementarteilchen namens Myonen weiter ausgebaut – an der weltweit führenden Anlage für Myonenstrahlen.
«Wir ziehen alle Register»
Das PSI steigert die Intensität seiner Myonenstrahlen um das Hundertfache. Das bietet völlig neue Möglichkeiten für Physik und Materialforschung.