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Informationen für Medienschaffende

Haben Sie als Journalistin oder Journalist allgemeine Fragen zum PSI?
In unserer Rubrik "Faszination Forschung" erklären wir die Forschungswelt des PSI allgemein verständlich und im Detail.
Populärwissenschaftliche Publikationen des PSI erhalten Sie unter Informationsmaterial.

Aktuelle Medienmitteilungen

Wenn Sie sich in unseren Medienverteiler aufnehmen lassen möchten, schicken Sie bitte eine Nachricht mit Ihrer Signatur an monika.gimmel@psi.ch.

15. November 2017

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Noch keine Spur von Dunkler Materie

Medienmitteilungen Materie und Material Forschung mit Neutronen

Keine Hinweise auf Dunkle Materie aus Axionen – Ergebnis eines Experiments am Paul Scherrer Institut PSI schränkt Theorien zur Natur Dunkler Materie weiter ein.

8. November 2017

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Ein neuer Bio-Roboter

Medienmitteilungen Biologie Mensch und Gesundheit Industriezusammenarbeit Radiopharmazie

Philipp Spycher, Gewinner eines Founder Fellowships am Paul Scherrer Institut PSI, will mit einer neuen Methode zur Modifikation von Antikörpern Medikamente entwickeln, die stabiler sind und dadurch weniger Nebenwirkungen haben.

26. September 2017

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Atmosphäre im Röntgenlicht

Medienmitteilungen Energie und Umwelt Forschung mit Synchrotronlicht Umwelt

PSI-Forschende haben eine Experimentierkammer entwickelt, in der sie Vorgänge in der Atmosphäre nachstellen und mit dem Röntgenlicht der SLS mit bisher unerreichter Präzision untersuchen können. In ersten Experimenten haben sie die Erzeugung von Brom untersucht, das eine wesentliche Rolle für den Ozonabbau in den tieferen Schichten der Atmosphäre spielt. Die neue Experimentierkammer wird in Zukunft auch Forschenden anderer wissenschaftlicher Fachrichtungen zur Verfügung stehen.

17. August 2017

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Mehr als Kaffeesatzlesen

Medienmitteilungen ESI-Plattform Erneuerbare Energien Energie und Umwelt

Kaffeesatz ist aufgrund seines hohen Anteils an Stickstoff ein gerne verwendeter Gartendünger und leistet – auf diese Weise entsorgt – damit bereits heute im Kleinen einen Beitrag zu einer umweltfreundlichen Abfallwirtschaft. Doch damit ist sein Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft: Mit einem am PSI entwickelten Verfahren lässt sich aus Kaffeesatz hochwertiges Methan gewinnen. Das konnten PSI-Forschende bei einem Pilotversuch in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé zeigen, der Kaffeesatz, der bei der Herstellung seines löslichen Kaffees anfällt, gerne einer sinnvollen Zweitverwendung zukommen lassen möchte.

20. Juli 2017

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Tauchgang in einen Magneten

Medienmitteilungen Materialforschung Materie und Material Forschung mit Synchrotronlicht

Zum ersten Mal haben Forschende die Richtungen der Magnetisierung in einem dreidimensionalen magnetischen Objekt sichtbar gemacht. Die kleinsten Details in ihrer Visualisierung waren dabei zehntausend Mal kleiner als ein Millimeter. In der sichtbar gemachten magnetischen Struktur stach eine Art von Muster besonders hervor: magnetische Singularitäten namens Bloch-Punkte, die bisher nur in der Theorie bekannt waren.

17. Juli 2017

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Nanomaterial hilft Sonnenenergie zu speichern: effizient und kostengünstig

Medienmitteilungen Speicher Energie und Umwelt Erneuerbare Energien ESI-Plattform Materialforschung

Damit Sonnen- und Windenergie in Form von Wasserstoff gespeichert werden können, werden effiziente Elektrolyseure benötigt. Dank eines neuen Materials, das Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der Empa entwickelt haben, dürften diese Geräte in Zukunft günstiger und effizienter werden. Die Forschenden haben auch gezeigt, wie sich das neue Material zuverlässig in grossen Mengen herstellen lässt, und seine Leistungsfähigkeit in einer technischen Elektrolysezelle, der Hauptkomponente eines Elektrolyseurs, nachgewiesen.

7. Juli 2017

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Forschungserfahrung aus Kalifornien kommt Schweizer Röntgenlaser SwissFEL zugute

Medienmitteilungen SwissFEL Materie und Material

Ein Freie-Elektronen-Röntgenlaser (FEL) kann extrem schnelle Prozesse sichtbar machen. Ende 2017 werden die ersten Pilotexperimente am Schweizer Freie-Elektronen-Röntgenlaser SwissFEL am Paul Scherrer Institut PSI stattfinden. Zwei aktuelle Publikationen in Science und Nature Communications zeigen, welch herausragende Wissenschaft an einer solchen Anlage möglich ist. Die Arbeiten wurden am Röntgenlaser LCLS in Kalifornien durchgeführt. Mittlerweile sind zwei der führenden Autoren als Wissenschaftler ans PSI übergesiedelt, um ihre Erfahrung beim Ausbau des SwissFEL einzubringen.

29. Juni 2017

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Benzin und Chemikalien aus Pflanzenresten

Medienmitteilungen Forschung mit Synchrotronlicht Materialforschung Materie und Material Energie und Umwelt

Lignin fällt als Bestandteil vieler Pflanzen in grossen Mengen an und könnte theoretisch als Ausgangsstoff für die Herstellung von Treibstoffen und Chemikalien genutzt werden. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt, mit der sich die Vorgänge bei der katalytischen Aufspaltung von Lignin im Detail beobachten lassen. Mit dem gewonnenen Wissen lassen sich die Herstellungsverfahren in Zukunft gezielter verbessern.

8. Mai 2017

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Quarzpulver für den Akku der Zukunft

Medienmitteilungen Energie und Umwelt Materialforschung

Materialforschende des PSI haben eine Methode entwickelt, die entscheidende Einblicke in die Lade- und Entladeprozesse von Lithium-Schwefel-Akkus ermöglichen. Die Methode offenbarte zudem: Mit Quarzpulver als Akku-Zusatz steigt die darin verfügbare Energie und der allmählich eintretende Kapazitätsverlust fällt deutlich schwächer aus.

4. Mai 2017

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Mit Wasser wertvollen Rohstoff nutzbar machen

Medienmitteilungen Energie und Umwelt Forschung mit Synchrotronlicht

Bei der Förderung von Erdöl wird auch gasförmiges Methan frei, das meist einfach verbrannt wird, obwohl es eigentlich ein nützlicher Ausgangsstoff für Treibstoffe und Produkte der chemischen Industrie sein könnte. Ein Weg, das Methan nutzbar zu machen, besteht darin, es in Methanol umzuwandeln. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich haben nun einen neuen chemischen Prozess entwickelt, mit dem sich diese Umwandlung effizient und mit geringem Aufwand umsetzen lässt.
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