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Predicting component lifetimes in nuclear facilities
For 30 years, experiments have been providing unique insight into how metals and ceramics degrade under high-energy proton bombardment.
Anisotropic Band-Split Magnetism in Magnetostrictive CoFe2O4
Single crystal spinel CoFe₂O₄ exhibits the largest room-temperature saturation magnetostriction among non-rare-earth compounds and a high Curie temperature (T₍c₎ ∼ 780 K), properties that are critical to a wide range of industrial and medical applications. Neutron spectroscopy ...
Operando neutron imaging of an alkaline electrolysis cell for mapping gas distributions
Optimizing hydrogen and oxygen transport within porous electrodes is essential for improving the efficiency of industrial alkaline electrolyzers. In this study, we utilize operando dynamic neutron radiographic measurements to investigate ...
Spin-Disorder-Induced Angular Anisotropy in Polarized Magnetic Neutron Scattering
We experimentally report a hitherto unseen angular anisotropy in the polarized small-angle neutron scattering (SANS) cross section of a magnetically strongly inhomogeneous material ...
Single-chain polymer nanoparticles for oil solubilization
We report on the oil solubilization of amphiphilic single chain nanoparticles (SCNPs) based on random copolymers composed of oligo(ethyleneglycol) methacrylate (OEGMA) and anthracene methacrylate (AnMA). Small-angle X-ray scattering (SAXS) combined with molecular dynamics simulations reveal ...
Hydrogen bonding exacerbates viscoelasticity of amino acid– and betaine surfactant self-assemblies
Many day-to-day materials rely on formulations of surfactants to control flow, texture and application. Inspired by the pairing of bases between DNA strands, we demonstrate enhanced control ...
In-situ neutron tomography study of a dehydrating and hydrating packed bed for thermochemical heat storage
To study the heat and water vapor transport and reaction kinetics in a packed bed of thermo-chemical material on both reactor and tablet level, an in-situ neutron imaging study of a dehydrating and subsequently hydrating packed bed consisting of cylindrical K2 CO3 tablets was performed at the Paul Scherrer Institute ...
Field-Induced Magnon Decay, Magnon Shadows, and Rotonlike Excitations in the Honeycomb Antiferromagnet YbBr3
The search for new quantum many-body phenomena in magnetic materials has a strong focus on highly frustrated systems and the resulting quantum spin-liquid state. However, even unfrustrated magnetic materials show a multitude of unconventional features in their spin excitation spectra. By using the synergy of ...
Generating structured foam via flowing through a wire array
Efficient manufacturing methods could unlock foams with tailored, anisotropic properties. Conventional foam production methods rely on the self-arrangement of bubbles, typically leading to isotropic materials, or involve intricate additive layering processes. This study presents a simple, passive technique to modify the foam structure. A set of thin parallel wires ...
Steering magnetic textures with electric fields
Neutrons reveal a new way to control magnetism at the nanoscale
Un piccolo oggetto d'oro di epoca romana
David Mannes del PSI ha utilizzato i neutroni per svelare il mistero di un affascinante reperto archeologico.
Prestigiosi finanziamenti per la ricerca del PSI
Calcestruzzo, catalisi chimica e ricerca di nuova fisica: tre ricercatori del PSI hanno ricevuto una sovvenzione dal Fondo Nazionale Svizzero per questi temi di ricerca.
Texture and residual stress evolution during 3D printing
Discover how advanced neutron diffraction sheds light on the evolution of stress and texture in 3D-printed duplex stainless steel.
Together for Science with Neutrons, Muons and X-rays
Strategic partnership between research facilities in UK and Switzerland will create new capabilities to address global challenges using neutrons, muons and X-rays.
Per rendere le potenti batterie al litio-aria adatte all'uso quotidiano
Utilizzo di fasci di neutroni e luce di sincrotrone per rivelare i processi chimici nelle batterie litio-aria.
Ursache für verstopfte Spritzennadeln gefunden
Forschende des PSI und des Technologietransferzentrums ANAXAM finden die Ursache für Verstopfungen bei vorgefüllten Fertigspritzen.
Dichotomous Electrons: Travelling without Moving
Neutron scattering experiments give new understanding of how localized and free-flowing electrons collaborate to create material functionality.
Bessere Batterien für E-Autos
PSI-Forschende machen physikalische und chemische Veränderungen in Batterie-Elektrolyten sichtbar.
Rätsel der Mikrogele gelöst
Forschende des PSI und der Universität Barcelona können das merkwürdige Schrumpfen von Mikrogelen experimentell erklären.
Auto-Bremsen weiter optimieren
Mit Neutronen blicken Forschende des PSI und ANAXAM ins Innere einer Bremse und spüren Potenziale zur Senkung von CO2-Emissionen auf.
Denken in anderen Zeiträumen
Marc Janoschek erklärt die Bedeutung der PSI-Beteiligung an der Europäischen Spallationsquelle.
Wellen auf Kreisbahnen
Energieeffiziente Alternative zur Informationsübertragung mit elektrischem Strom
Das schärfste Neutronenmikroskop der Welt
PSI-Forschende helfen beim Aufbau der Europäischen Spallationsquelle ESS.
Einblick in 3-D: Die Schweizer Spallations-Neutronenquelle SINQ
Was sind Neutronenleiter und wofür braucht es an der SINQ flüssiges Deuterium? Unsere 3-D-Grafik der Schweizer Spallations-Neutronenquelle SINQ gibt Einblicke.
Neuartige und kommende medizinische Radionuklide
Bessere Behandlung von streuenden Tumoren.
Nanowirbel mit besonderer Eigenschaft
Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben besondere Nano-Wirbel in einem Material zum ersten Mal nachgewiesen: sogenannte antiferromagnetische Skyrmionen.
Dem Rätsel der Materie auf der Spur
Forschende haben an der Quelle für ultrakalte Neutronen des PSI eine Eigenschaft des Neutrons so genau wie noch nie vermessen: sein elektrisches Dipolmoment. Denn bis heute wird nach einer Erklärung gesucht, weshalb es nach dem Urknall mehr Materie als Antimaterie gab.
Gut lackierte Geigen spielen länger
Traditionell werden Geigen lackiert, um sie vor Luftfeuchtigkeit und anderen Umwelteinflüssen zu schützen. Ein Wissenschaftler-Team hat am PSI untersucht, welchen Einfluss unterschiedliche Anstriche auf das Instrument haben. Tatsächlich sollte man auf den Lack keinesfalls komplett verzichten.
Der Bedarf an Radionukliden für die Krebstherapie ist gross
Radionuklide eröffnen neue Behandlungswege bei Krebs, die sehr effizient sind. Christian Rüegg, Leiter des Forschungsbereichs Neutronen und Myonen am Paul Scherrer Institut PSI, erklärt, welche Rolle die Schweizer Spallations-Neutronenquelle SINQ des PSI bei der Entwicklung eines entsprechenden Medikaments spielt.
Krebsmedikament aus der Neutronenquelle des PSI
Forschende des PSI stellen an der Neutronenquelle SINQ spezielle Radionuklide her, die bei der Entwicklung neuer und gezielt wirksamer Krebstherapien helfen. Dabei arbeiten sie eng mit den Kliniken des Umlands zusammen.
Eine Hand wie keine zweite
Eine 3500 Jahre alte Bronzeplastik wird an der Neutronenquelle SINQ des PSI vermessen. Damit können Restauratoren einen einzigartigen Blick ins Innere des Sensationsfundes werfen – und Erkenntnisse über dessen Verarbeitung gewinnen.
Starke Magnetfelder mit Neutronen sichtbar machen
Erstmals haben PSI-Forschende mithilfe von Neutronen auch sehr starke Magnetfelder sichtbar gemacht, die bis zu eine Million Mal stärker sind als das Erdmagnetfeld. Damit lassen sich nun auch Magnete untersuchen, die bereits in Geräte wie Magnetresonanztomografen oder Lichtmaschinen eingebaut sind.
PSI-Bildgebung hilft bei Raketenstarts
PSI-Forschende helfen der europäischen Raumfahrt: ihre Neutronen-Bildgebung dient der Qualitätssicherung entscheidender Bauteile für Raketenstarts.
Hüllrohre und ihre Eigenschaften
Im Forschungsbereich für Nukleare Energie und Sicherheit am PSI beschäftigt sich Johannes Bertsch mit den sogenannten Hüllrohren, die in Kernkraftwerken zum Einsatz kommen.
EU bewilligt 14 Millionen für Schweizer Forschende
Ein Team mit drei Forschenden aus dem ETH-Bereich wurde mit einem prestigeträchtigen EU-Förderpreis ausgezeichnet. Heute erhielten sie den von der EU unterzeichneten Vertrag zur Bestätigung der ausserordentlich hohen Finanzierung in Höhe von 14 Millionen Euro. Damit werden sie Quanteneffekte untersuchen, die das Rückgrat der Elektronik der Zukunft bilden könnten.
Unmögliches möglich machen
Vom Einsatz multiferroischer Materialien verspricht man sich energiesparsamere Computer, weil für die magnetische Datenspeicherung ein elektrisches Feld ausreichen würde. Forschende am PSI haben ein solches Material jetzt für die Betriebstemperaturen von Computern tauglich gemacht.
Material aus dem PSI hilft, Ungereimtheiten in der Urknalltheorie zu überprüfen
Kurz nach dem Urknall entstanden unter anderem radioaktive Atome des Typs Beryllium-7. Heute sind diese im gesamten Universum längst zerfallen. Eine Probe aus am PSI künstlich hergestelltem Beryllium-7 hat nun Forschenden geholfen, die ersten Minuten des Universums besser zu verstehen.
Injektionsnadeln mit Neutronen durchleuchtet
Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI, der Universität Basel und von Roche haben eine Bildgebungsmethode mit Neutronen genutzt um zu untersuchen, warum es entscheidend ist, dass mit dem Wirkstoff bereits vorgefüllte medizinische Spritzen kühl gelagert werden.
Bildgebung am Paul Scherrer Institut hilft Aargauer ABB-Standort bei der Produktionssteigerung
Konkrete Empfehlungen zur Produktionssteigerung von Keramikbauteilen erhielt der ABB-Standort Wettingen. Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI hatten die Bauteile mittels Neutronen-Bildgebung untersucht. Anhand der Aufnahmen konnten die ABB-Mitarbeitenden sehen, wo es noch Potenzial für eine Prozessoptimierung gibt. Diese Machbarkeitsstudie wurde vom Hightech Zentrum Aargau gefördert.
Mehr als ein Prototyp
Jean-Baptiste Mosset, Gewinner eines Founder Fellowships am Paul Scherrer Institut PSI, will einen Neutronendetektor zur Erkennung von Plutonium und Uran kommerzialisieren.
Noch keine Spur von Dunkler Materie
Keine Hinweise auf Dunkle Materie aus Axionen – Ergebnis eines Experiments am Paul Scherrer Institut PSI schränkt Theorien zur Natur Dunkler Materie weiter ein.
Vom goldenen Kaiser zum gefüllten Buddha
Mit Hilfe von Neutronen werden am Paul Scherrer Institut PSI antike Metallobjekte durchleuchtet. Dadurch erkennen Forscher, was in ihrem Innern verborgen ist, wie sie hergestellt wurden – und wie sie sich erhalten lassen.
Durchleuchtung für Paläontologen und Archäologen
Federica Marone durchleuchtet Objekte mit hochintensiven Röntgenstrahlen, Eberhard Lehmann mit Neutronen. Beide haben mit ihren Anwendungen schon Paläontologen und Archäologen einen neuen Blick in die Vergangenheit eröffnet.
Aus der Garage in die Welt
Im Jahr 1999 gründeten PSI-Forschende die Spin-off-Firma SwissNeutronics. Heute hat das Unternehmen 15 Mitarbeitende, verkauft hochpräzise Bauteile an Forschungseinrichtungen weltweit und hat doch noch immer seinen Sitz in der Kleinstadt Klingnau – nicht weit entfernt vom PSI.
Seit 20 Jahren erfolgreich: mit Teilchen Materialien untersuchen
Ob Materialien für die Elektronik der Zukunft, Batterien oder Schwerter aus der Bronzezeit – seit 20 Jahren nutzen Forschende verschiedener Disziplinen die Spallations-Neutronenquelle SINQ des Paul Scherrer Instituts PSI für ihre Untersuchungen. Bei einem Symposium am 18. April blickten Forschende auf die Erfolge der Anlage zurück und stellten Pläne für eine Modernisierung vor.
Für energiesparende Datenspeicher
Ein neues Material könnte zur Grundlage zukünftiger Datenspeicher werden, denn im Vergleich zu heutigen Festplatten liesse sich damit der Energiebedarf in der Datenspeicherung deutlich senken. Es handelt sich um ein Material aus der Klasse der sogenannten magnetoelektrischen Multiferroika und zeigt die nötigen magnetischen Eigenschaften auch bei Zimmertemperatur.
2,6 Millionen EU-Mittel für die Erforschung von grundlegenden Wechselwirkungen in Magneten
Christian Rüegg erhält die angesehene europäische Förderung ERC Consolidator Grant. Mit dem Geld will er weiter erforschen, wie die kleinsten magnetischen Bausteine der Materie wechselwirken.
Der Weg zu besseren Trafos
Dank einer hochmodernen Untersuchungsmethode ist es Forschenden gelungen, in Transformatoren hineinzuschauen und die magnetischen Domänen im Inneren des Trafo-Eisenkerns bei der Arbeit zu beobachten. Transformatoren, kurz Trafos, sind unerlässlich für die Stromversorgung von Industrie und Haushalten. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Untersuchungsmethode sich gewinnbringend zur Entwicklung effizienterer Trafos einsetzen lässt.