Jahresausflug des Bundesrats hat dieses Jahr in den Aargau geführt.
Der traditionelle Jahresausflug des Bundesrats hat dieses Jahr in die Heimat von Bundespräsidentin Doris Leuthard, in den Aargau, geführt. Mit ihren Ratskolleginnen und Ratskollegen sowie der Bundeskanzlerin und den beiden Vizekanzlern besuchte die Bundespräsidentin am Freitag, 2.Juli 2010 als erste Station das Paul Scherrer Institut, das grösste Forschungsinstitut der Schweiz.
PSI-Direktor Joël Mesot informierte den hohen Besuch am Beispiel der Synchrotron Lichtquelle Schweiz über die Zusammenarbeit des PSI mit der Industrie und stellte das geplante Zukunftsprojekt des Instituts vor, den Freie-Elektronen-Röntgenlaser SwissFEL, aus dem sich neue Möglichkeiten für Schweizer Spitzenforschung ergeben werden. Der Rundgang führte die Bundesräte zudem zum Solarkonzentrator, einer Forschungsanlage in der solarer Wasserstoff hergestellt wird. Abschliessend warfen die Bundesräte noch einen Blick in das PSI-Schülerlabor iLab und diskutierten mit den PSI-Lernenden deren Projekte, die von Schweizer Jugend forscht nominiert worden sind. Ausserdem stellten die Lernenden ihre 13 Lehrberufe vor und gaben den Bundesräten einen Einblick in die Berufsbildung am Paul Scherrer Institut.
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Informazioni sul PSI
L'Istituto Paul Scherrer PSI sviluppa, costruisce e gestisce grandi e complesse strutture di ricerca e le mette a disposizione della comunità di ricerca nazionale e internazionale. La sua ricerca si concentra sulle tecnologie del futuro, l'energia e il clima, l'innovazione sanitaria e i fondamenti della natura. La formazione dei giovani è una preoccupazione centrale del PSI. Per questo motivo, circa un quarto dei nostri dipendenti sono ricercatori post-dottorato, dottorandi o apprendisti. Il PSI impiega un totale di 2.300 persone, il che lo rende il più grande istituto di ricerca della Svizzera. Il budget annuale è di circa 450 milioni di franchi svizzeri. Il PSI fa parte del settore dei PF, che comprende anche il Politecnico di Zurigo e l'EPF di Losanna, nonché gli istituti di ricerca Eawag, Empa e WSL. (al 06/2025)