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Nano-Einblicke in die Stabilität von Knochen
PSI-Forschende haben ein neues Bildgebungsverfahren angewendet, um die Nanostruktur von Oberschenkelhalsknochen präziser zu beurteilen. Dies könnte helfen, zu verstehen, warum sie relativ oft brechen.
Neue Einblicke in das menschliche Sehen
Wie das menschliche Auge für Tageslicht optimiert ist: PSI-Forschende bestimmen erstmals die dreidimensionale Struktur von Zapfenopsinen in ihrem Dunkelzustand.
Virtuelle Gewebe-Einfärbung in 3D
Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben ein KI-System entwickelt, das graue Mikro-CT-Daten wie klassische Histologie einfärbt. Dadurch könnten Gewebe künftig dreidimensional statt nur in dünnen Mikroskopschnitten analysiert werden.
Moderne Wissenschaft hilft der Medizin
Philipp Schütz ist Leiter der medizinischen Universitätsklinik am Kantonsspital Aarau. Im Interview spricht er über gemeinsame Projekte mit dem PSI, die der Forschung zu gesundem Altern dienen.
Hochpräzise Einblicke in Knochen, Gehirn und Zellkerne
Einige Zellen und Strukturen unseres Körpers verändern sich besonders stark mit fortschreitendem Alter: Knochenbrüche werden häufiger und das Gehirn leistet meist nicht mehr so viel wie früher. Die Grundlagenforschung am PSI schafft nanometergenaue Einblicke und gewinnt so Erkenntnisse für mehr Lebensqualität.
KI gegen Krebs
Eine Blutprobe und künstliche Intelligenz. Forschende am PSI entwickeln ein Verfahren zur Krebsdiagnostik mithilfe chromatinbasierter Mustererkennung.
Schadstoffbelastung durch Flugzeuge
Forschende des PSI haben gemessen, wie sich der Flugbetrieb am Flughafen Zürich auf die Konzentration ultrafeiner Feinstaubpartikel in der Luft auswirkt. Dabei stiessen sie auch auf Schmierölverbindungen.
Nicht jedes Gehirn altert gleich
Das Gehirn altert im Laufe des Lebens und verliert dabei insbesondere an Volumen. Bei manchen Menschen zeigen die Gehirne jedoch eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegenüber altersbedingten Veränderungen sowie gegenüber Demenz-assoziierten Proteinablagerungen.
Radiopharmazie gestern, heute und in Zukunft
Mit Radiopharmaka lassen sich einige Krebsarten massgeschneidert bekämpfen. Dem heutigen Stand gingen Jahrzehnte an intensiver Forschung voraus – und die Zukunft verspricht noch bessere Behandlungschancen.
Dem Krebs den Schrecken nehmen
Forschende am PSI entwickeln neue Technologien und Medikamente, um Tumore effektiver zu beseitigen: präzise und personalisiert.
Warum Zellen im Alter «falsch» reagieren
Forschende des PSI haben geklärt, warum unsere Körperzellen im Alter anders auf Reize und Signale reagieren als junge Zellen. Die Untersuchung menschlicher Hautzellen zeigte: Die gepackte Form des Erbguts im Zellkern, das sogenannte Chromatin, spielt eine zentrale Rolle.
Blutdrucksenker mit Lichtschalter
Von aus zu an: PSI-Forschende haben beobachtet, wie sich die Wirkungsstärke eines Medikaments gegen Bluthochdruck mit Licht umschalten lässt.
Wie Wasserstoff Titanimplantate beeinflusst
Forschende untersuchen an der Schweizer Spallations-Neutronenquelle SINQ, wie sich medizinische Implantate im Körper verändern.
Filming a vitamin B12 photoreceptor in action
SwissFEL shows the molecular events that occur when a vitamin B12 photoreceptor absorbs light
Optimierte Behandlung von Augentumoren
Die Insel Gruppe und das PSI bauen ihre Zusammenarbeit aus, um Patientinnen und Patienten mit Augentumoren einen schnelleren und besser koordinierten Zugang zur Protonentherapie zu ermöglichen.
Wie das Prinzip von Käsenudeln gegen Alzheimer hilft
Forschende des PSI haben zelluläre Mechanismen entdeckt, die helfen könnten, Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson einzudämmen.
Neue Einsichten in eine seltene Krankheit
PSI-Forschende entschlüsseln, wie genetische Defekte menschliche Flimmerhärchen auf unterschiedliche Weise schädigen – ein Schritt zur besseren Diagnose einer bisher wenig verstandenen Erkrankung: der Primären Ciliären Dyskenie.
Mit Terbium gegen Lymphdrüsenkrebs
Vielversprechende Laborexperimente am PSI zeigen: EineRadionuklidtherapie mit dem radioaktiven Element Terbium könnte Lymphdrüsenkrebs wirksam bekämpfen.
Mit KI genetische Störungen in Zellbildern erkennen
Eine neue KI erkennt genetische Störungen im Chromatin – ein möglicher Ansatz für Diagnostik und Medikamentenentwicklung.
Schaltpläne vom Gehirn erstellen
Adrian Wanner will die Architektur des Gehirns entschlüsseln. Das soll es möglich machen, neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer besser zu verstehen.
Meilenstein der Superlative
PSI-Spin-off Araris Biotech AG erreicht Bewertung auf Unicorn-Level!
«Es könnten noch mehr Krebskranke von der Protonentherapie profitieren»
Ein neu erschienenes Buch schildert, wie am PSI die lebensrettende Protonentherapie entwickelt wurde. Damien Weber erklärt, warum das volle Potenzial der Methode noch nicht ausgeschöpft ist.
Wie Botox in unsere Zellen gelangt
Forschende des PSI haben molekulare Strukturänderungen des bakteriellen Nervengifts Botox identifiziert, die wichtig für die Aufnahme in Nervenzellen sind. Künftig könnte das gezieltere Einsätze von Botox in der Medizin erlauben.
Neue Wege der Krebsbehandlung
Die ETH/PHRT-finanzierten klinischen Studien «RAPID 01» und «PROGNOSTICS» haben erfolgreich mit der Rekrutierung von Patienten begonnen.
Auf dem Weg zur lichtgesteuerten Medizin
Forschende des PSI haben die Struktur spezieller Fotorezeptoren aufgeklärt.
Täglich individuelle Tumorbestrahlung
Eine PSI-Machbarkeitsstudie zeigt: Auch im klinischen Alltag lässt sich der Behandlungsplan täglich anpassen. So wird der Tumor stets mit der genau richtigen Strahlendosis bekämpft.
Brustkrebs-Charakterisierung mit KI
Forschende des PSI und des MIT entwickeln einen neuen Ansatz aufgrund einer Kombination aus Bildgebung und künstlicher Intelligenz, um das Staging bei Brustkrebs zu verbessern.
Proteintröpfchen verursachen wahrscheinlich keine Parkinson-Krankheit
Studie vertieft unser Verständnis von neurodegenerativen Krankheiten, die mit Proteinaggregation zusammenhängen.
Gemeinsam krebskranke Kinder heilen
Vor 20 Jahren begann die enge Zusammenarbeit zwischen dem PSI und dem Universitäts-Kinderspital Zürich zum Wohle von Kindern mit Krebs.
Slipping a note to a neighbour: the cellular way
Study reveals how drug molecules bind in channels between neighbouring cells, changing intercellular communication.
Verein für medizinische Forschung und Innovation gegründet
Am 3. Juni 2024 haben das Kantonsspital Aarau, das Kantonsspital Baden, die Hirslanden Klinik Aarau sowie die ETH Zürich, die Empa und das Paul Scherrer Institut (PSI) den „Verein für medizinische Forschung und Innovation im Kanton Aargau“ gegründet.
Neuer Verein bringt medizinische Praxis und Forschung zusammen
Der «Verein für medizinische Forschung und Innovation im Kanton Aargau» wurde am 3. Juni 2024 gegründet.
Seit 40 Jahren ein Erfolg: Protonen gegen Augenkrebs
Im März 1984 wurden am PSI erstmals Menschen gegen eine seltene, aber sehr bösartige Krebsart bestrahlt: Sie hatten einen Tumor im Auge.
Neue nuklearmedizinische Therapie erfolgreich getestet
Ein am PSI entwickeltes, vielversprechendes Radiopharmakon gegen metastasierte neuroendokrine Tumore konnte erstmals erfolgreich am Patienten eingesetzt werden.
Ursache für verstopfte Spritzennadeln gefunden
Forschende des PSI und des Technologietransferzentrums ANAXAM finden die Ursache für Verstopfungen bei vorgefüllten Fertigspritzen.
Neue Möglichkeiten für ein heilsames Gift
Forschende des PSI entdecken einen überraschenden Mechanismus, der das Einsatzspektrum von Botulinumtoxin als Therapeutikum erweitern könnte.
Früherkennung von Krebs möglich machen
Forschende des PSI entwickeln eine grundlegend neue Methode zur Früherkennung von Krebs.
Mechanische Reprogrammierung für das Gewebe
Forschende des PSI haben mit mechanischen Reizen Bindegewebszellen in stammzellenähnliche Zellen verwandelt und in verletztes Hautgewebe transplantiert. So lassen sich Hautregeneration und Wundheilung beschleunigen.
Terbium-161: new radionuclide therapy hits the clinic
Highly targeted cancer treatment has the potential to eliminate ultra-small cancer lesions that cause disease recurrence.
Krankheiten an der Wurzel packen
Mit modernen hochauflösenden Bildgebungsverfahren machen PSI-Forschende Aufnahmen von Zellkernen und erkennen so zuverlässiger Anomalien.
Premiere: Protonen gegen Speiseröhrenkrebs
Am 15. August 2023 wurde am PSI ein an Speiseröhrenkrebs erkrankter Patient mit Protonen bestrahlt – das erste Mal überhaupt in der Schweiz.
Physics against Cancer: How PSI pioneered modern proton therapy
A recently published book tells the story of scientists and physicians at PSI developing a revolutionary technique to treat cancer.
Brustkrebs früher erkennen
Präzises 3-D-Röntgen kann Brustkrebsvorsorge verbessern.
Tumorbekämpfung bis zur letzten Krebszelle
Ein Projekt für bessere Überlebenschancen von Prostatakrebspatienten erhält Förderung von 2 Millionen Franken.
Beamline innovation could enable treatment within a breath
Momentum cooling could enable shorter treatment times for patients undergoing radiotherapy with protons, circumventing the problems of internal organ motions.
Röntgenblick nach Herztransplantationen
Synchrotronlicht hilft dabei, nach einer Herztransplantation zu beurteilen, ob und wie stark der Körper das neue Organ abstösst.
Medikamente mit Licht an- und abschalten
Forschende des PSI drehen einen molekularen Film eines Krebsmedikaments mit Lichtschalter. Das eröffnet neue Einblicke für Wirkstoffentwickler.
Radionuklide für personalisierte Medizin
TATTOOS ist Teil des geplanten Upgrades IMPACT. Roger Schibli erklärt die Bedeutung für die Zukunft der Tumortherapie