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Wüstenstaub in Europa nimmt zu
Forschende des PSI haben ermittelt, wie viel Wüstenstaub in verschiedenen Regionen Europas ankommt. Sie haben festgestellt, dass er zunimmt.
Den fehlenden Wasserstoffatomen auf der Spur
In den Darstellungen der Kristallstrukturen von Materialien fehlt oft die Information über die Positionen der Wasserstoffatome. Forschende des PSI haben mittels KI einen Weg gefunden, diese zu ergänzen.
Machine learning helps refine aerosol measurement characterization
Machine learning, applied to year-long observations from the Zeppelin Observatory on Svalbard, was capable of refining aerosol chemical characterization specifically those measured with state-of-the-art mass spectrometric techniques.
KI gegen Krebs
Eine Blutprobe und künstliche Intelligenz. Forschende am PSI entwickeln ein Verfahren zur Krebsdiagnostik mithilfe chromatinbasierter Mustererkennung.
AiiDAlab: Eine Software bringt die Forschung voran
Die Software AiiDAlab wurde für Computersimulationen in der Materialforschung entwickelt. Nun zeigt sich: Sie hilft auch weit darüber hinaus, beispielsweise in der Atmosphärenforschung, bei der Steuerung von Experimenten und in der Lehre.
Eine Zeitmaschine zum stabilsten Zustand
Mit der Open-Source-Software GEMS lässt sich die Chemie komplexer Systeme berechnen. Ein neues nationales Konsortium stellt nun die langfristige Weiterentwicklung sicher.
Warum Zellen im Alter «falsch» reagieren
Forschende des PSI haben geklärt, warum unsere Körperzellen im Alter anders auf Reize und Signale reagieren als junge Zellen. Die Untersuchung menschlicher Hautzellen zeigte: Die gepackte Form des Erbguts im Zellkern, das sogenannte Chromatin, spielt eine zentrale Rolle.
A new database of inorganic materials is available on the Materials Cloud
A team of scientists, led by researchers at PSI, has introduced the Materials Cloud Three-Dimensional Structure Database (MC3D), a systematically curated database of quantum-mechanical calculations for inorganic materials derived from experimental crystal structures. The database contains more than 32 000 structures whose relaxed geometry and electronic structure were computed using carefully standardized DFT workflows, using three different functionals and/or computational protocols. Beyond providing a consistent reference dataset for computational materials science, MC3D also supports emerging data-driven approaches. For example, it served as a starting point for datasets used to train machine-learning interatomic potentials.
There’s an app for that: atomistic materials calculations made more accessible by the AiiDAlab Quantum ESPRESSO app
Powerful atomistic simulation tools have transformed materials research, but their complexity still limits who can use them and how easily results can be reproduced: a gap that a new web-based app now helps close. The AiiDAlab Quantum ESPRESSO app, described in a recent publication in npj Computational Materials, can run not only isolated calculations but also complete, end-to-end computational workflows involving multiple passages over several different materials, lowering the barrier for both experimentalists and computational experts. This is achieved through the tight integration of the widely-used Quantum ESPRESSO simulation software package with the AiiDA engine, a workflow-management system to help automate complex simulations in materials science (whose development is led by the Materials Software and Data group at PSI), which has provided substantial support to its development alongside contributions from the broader community.
Merlin-7: Neues Modell für Höchstleistungsrechnen
Ein innovativer Rechencluster läutet am PSI eine neue Ära der computergestützten Forschung ein.
Anwältin der Spitzentechnologie
Die ehemalige PSI-Doktorandin Stephanie Smit arbeitet als Patentanwältin für eine Firma, die zu den bedeutendsten der Welt gehört. Denn diese Firma baut Maschinen, die ein Vermögen wert und heiss begehrt sind.
Mit KI zu grünem Zement
Forschende am PSI nutzen künstliche Intelligenz zur Entwicklung von umweltfreundlichen Zementrezepturen.
Renommierte Förderung für photonische Netzwerke
PSI-Forscherin Kirsten Moselund hat vom Europäischen Forschungsrat ERC eine bedeutende Forschungsförderung zugesprochen bekommen.
Wissenschaft trifft Industrie – Innovation mit Wirkung
Hans Priem und Cees Maris vom Unternehmen VDL ETG erzählen, was Advanced Manufacturing in der Industrie bedeutet, und sprechen über die Zusammenarbeit mit dem PSI.
Exzellenz-Zentrum der ESA in der Schweiz eröffnet
Die feierliche Eröffnung des «European Space Deep-Tech Innovation Centre» ESDI brachte hochkarätige Gäste zusammen.
Schneller, präziser, zuverlässiger – die Zukunft der Produktion
«Advanced Manufacturing» bedeutet hochmoderne Fertigungsmethoden. Forschende am PSI helfen, Techniken wie den 3-D-Druck zuverlässiger zu machen und die Miniaturisierung von Hochleistungschips weiter voranzutreiben.
Mit KI genetische Störungen in Zellbildern erkennen
Eine neue KI erkennt genetische Störungen im Chromatin – ein möglicher Ansatz für Diagnostik und Medikamentenentwicklung.
Einzigartiger Quantensimulator öffnet Tür zu neuer Forschung
Physiker des PSI und Google haben einen neuartigen digital-analogen Quantensimulator gebaut.
Die ESA kommt in die Schweiz
Eine Vertragsunterzeichnung zwischen der Europäischen Weltraumorganisation ESA und dem PSI markiert den Start des «European Space Deep-Tech Innovation Centre» ESDI.
Die Rätsel der Proteine entschlüsseln
Der diesjährige Nobelpreis für Chemie geht an drei Forscher, die entscheidend dazu beigetragen haben, den Code der Proteine – wichtige Bausteine des Lebens – zu knacken. Doch damit aus diesem Wissen auch Anwendungen zum Beispiel in der Medizin entwickelt werden können, braucht es Forschungsinstitute wie das PSI.
Künstliche Intelligenz erkundet das Erdreich
Mithilfe von Bohrkernbildern werden Eigenschaften geologischer Einheiten bestimmt.
Brustkrebs-Charakterisierung mit KI
Forschende des PSI und des MIT entwickeln einen neuen Ansatz aufgrund einer Kombination aus Bildgebung und künstlicher Intelligenz, um das Staging bei Brustkrebs zu verbessern.
International collaboration lays the foundation for future AI for materials via the OPTIMADE standard
Artificial intelligence (AI) is accelerating the development of new materials. A prerequisite for AI in materials research is large-scale use and exchange of data on materials, which is facilitated by a broad international standard. A major international collaboration including researchers from the LMS laboratory now presents an extended version of the OPTIMADE standard.
Grundlegend anders
Künstliche Intelligenz hilft dabei, unvorstellbar grosse Datenmengen effizient auszuwerten und das volle Potenzial der Grossforschungsanlagen auszuschöpfen.
Eine mögliche Abkürzung
Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz gehören heute zum Handwerkszeug der meisten Forschenden am PSI. Diese Methoden verändern die Wissenschaft teilweise grundlegend.
Früherkennung von Krebs möglich machen
Forschende des PSI entwickeln eine grundlegend neue Methode zur Früherkennung von Krebs.
Mechanische Reprogrammierung für das Gewebe
Forschende des PSI haben mit mechanischen Reizen Bindegewebszellen in stammzellenähnliche Zellen verwandelt und in verletztes Hautgewebe transplantiert. So lassen sich Hautregeneration und Wundheilung beschleunigen.
A gold standard for computational materials science codes
The most comprehensive verification effort so far on computer codes for materials simulations.
Krankheiten an der Wurzel packen
Mit modernen hochauflösenden Bildgebungsverfahren machen PSI-Forschende Aufnahmen von Zellkernen und erkennen so zuverlässiger Anomalien.
Quantencomputer bereits heute nutzen
Analoge Quantencomputer ermöglichen die Beobachtung ultraschneller chemischer Reaktionen
Geheimnisse des Gehirns entschlüsseln
Ort für Spitzenforschung: Forschende des PSI erhalten umfassende Förderung für ihre Hirnforschung durch die amerikanischen NIH.
Neues Verfahren für noch kompaktere Computer-Chips
Forschende des PSI nutzen extremes UV-Licht zur Herstellung winziger Strukturen für die Informationstechnologie.
Ein Algorithmus für schärfere Protein-Filme
Mit einem neu entwickelten Algorithmus lassen sich Messungen an Freie-Elektronen-Röntgenlasern effizienter auswerten.
Bildgebende Erfassung von Alzheimer- Biomarkern
Künstliche Intelligenz kann anhand der Packungstruktur von DNA auf Bildern von Mäusegehirnen Zellen lokalisieren, die auf eine Alzheimer-Erkrankung hindeuten, so eine Studie in Nature Communications.
Big Data am PSI
Eine kurze Zahlenspielerei über die jährliche Datenmenge am PSI
Lösung für das Unlösbare
PSI und ETH Zürich haben den Quantum-Computing-Hub gegründet. Spitzenforschende arbeiten dort gemeinsam an Konzepten für Quantencomputer.
Schneller und smarter
Das PSI bündelt seine Expertise bezüglich der Auswertung von Forschungsdaten im neuen Forschungsbereich Computergestützte Wissenschaften, Theorie und Daten.
Neuer Forschungsbereich am PSI weist in die Daten-Zukunft
Das PSI gründet einen neuen Forschungsbereich «Computergestützte Wissenschaften, Theorie und Daten».
ETH Zürich und PSI gründen Quantum Computing Hub
Die ETH Zürich und das Paul Scherrer Institut PSI eröffnen ein gemeinsames Zentrum zur Entwicklung von Quantencomputern. Ziel ist es, die Realisierung von Quantencomputern sowohl auf Basis von Ionenfallen als auch von supraleitenden Bauteilen voranzutreiben.
Zuwachs bei den Datenwissenschaften
Am PSI wird ein weiterer Standort des Swiss Data Science Center entstehen. Der Ausbau soll den Datenwissenschaften in der Schweiz einen weiteren Schub verleihen.
5 000 000 000 000 000 Bytes von Villigen nach Lugano
Bei Untersuchungen winziger Strukturen mit Grossforschungsanlagen fallen am Paul Scherrer Institut PSI riesige Datenmengen an. Im Supercomputerzentrum CSCS in Lugano werden die Daten archiviert und die Forschenden nutzen den dortigen Supercomputer für ihre Simulationen und Modellierungen.
Physik im Gitter: Strömungen auf engem Raum besser verstehen
Die Gitter-Boltzmann-Methode entstand Anfang der 1990er Jahre als eine Berechnungsmethode, um die Boltzmann-Gleichung numerisch, also mithilfe von Computern zu lösen. Forscher des Paul Scherrer Instituts PSI erweitern nun mit einem neuen Modell den Anwendungsbereich der Gitter-Boltzmann-Methode auf komplexere Situationen. Mit ihrer Arbeit eröffnen sie den Zugang zu realitätsnäheren Computersimulationen von vielen technischen Vorgängen, wie sie sich etwa in den meist mikroporösen Strukturen technischer Katalysatoren, in Dieselpartikelfiltern, Verbrennungsmikroreaktoren oder Brennstoffzellen abspielen.