10. November 2011
Nationaler Zukunftstag erstmals auch für Knaben
Die Mädchen stellen in der Werkstatt der Polymechaniker eine Ladestation fürs Mobiltelefon her. (Foto: PSI/M. Fischer)
Gestandene Berufsfrauen (Elektronikerinnen, Konstrukteurinnen, Chemie- oder Physiklaborantinnen), aber auch Physikerinnen, Informatikerinnen, Chemikerinnen und Biologinnen zeigten den Kindern die Vielfalt der wissenschaftlichen Berufswelt. Sie waren von den spannenden Experimenten, die sie teils selbst durchführen durften, begeistert und bestürmten die Expertinnen mit Fragen.
Das PSI möchte mit dem Zukunftstag wie auch mit dem Schülerlabor iLab beim Nachwuchs schon frühzeitig das Interesse an technisch-naturwissenschaftlichen Berufen wecken. In der Überzeugung, dass die Gesellschaft es sich nicht leisten kann, Talente unentdeckt zu lassen – weder bei Knaben noch bei Mädchen.
Über das PSI
Das Paul Scherrer Institut entwickelt, baut und betreibt grosse und komplexe Forschungsanlagen und stellt sie der nationalen und internationalen Forschungsgemeinde zur Verfügung. Eigene Forschungsschwerpunkte sind Materie und Material, Mensch und Gesundheit, sowie Energie und Umwelt. Mit 1400 Mitarbeitenden und einem Jahresbudget von rund 300 Mio. CHF ist es das grösste Forschungsinstitut der Schweiz.Kontakt / Ansprechpartner
Lea Sutter, Personalabteilung, Paul Scherrer Institut, 5232 Villigen PSI, lea.sutter@psi.ch, Tel. +41 56 310 20 19Bildmaterial
Die Mädchen stellen in der Werkstatt der Polymechaniker eine Ladestation fürs Mobiltelefon her. (Foto: PSI/M. Fischer)






