Medienmitteilung vom 9. November 2007

Forschung ist weiblich

5. Nationaler Tochtertag am Paul Scherrer Institut

Das Paul Scherrer Institut (PSI) nutzte die Gelegenheit, den weiblichen Nachwuchs in der Forschung zu fördern. Und das Interesse der Angesprochenen war gross: Mehr als 60 Mädchen der 5. bis 7. Schulklasse begleiteten ihre Eltern zur Arbeit in die Labors, Experimentierstationen, Werkstätten und Büros. Das PSI hofft, damit vermehrt Frauen für wissenschaftliche und technische Berufe begeistern zu können. Die Schweiz braucht einen starken Nachwuchs auf diesen Gebieten, will das Land in der Forschung und Entwicklung an der Spitze bleiben.

Einblick in 13 verschiedene Berufe

Das PSI als grösstes nationales Forschungszentrum konnte den jungen Frauen attraktive Schauplätz vorstellen. Nachdem am Morgen Frau PD Dr. Margit Schwikowski in ihrem Vortrag “Chemie im Schnee von gestern: Gletscher als Umweltarchive” die jugendlichen Besucherinnen zu fesseln vermochte, erhielten sie am Nachmittag Einblick in den Berufsalltag von 13 verschiedenen Berufen. An der grossen Forschungsanlage SLS (Physikerin), konnten sie z.B. selber experimentieren (Chemikerin, Chemielaborantin), zeichnen und fertigen (Konstrukteurin). Sie konnten auch spezielle Energieanlagen kennenlernen (Physiklaborantin), löten (Elektronikerin) sowie am PC grafisch gestalten (Polygrafin). Die breite Berufspalette am PSI wurde von den Mädchen als Überblick sehr geschätzt, wie Umfragen der vergangenen Jahre zeigten.
Bildmaterial

Mit Klick auf das Disketten-Icon können Sie die hoch aufgelöste Version herunterladen.
 
 

This news release is only available in German.

psi forum

The visitors' centre of the Paul Scherrer Institute

School Lab "iLab"

The laboratory for the iPod generation