
«Wir schaffen Wissen – heute für morgen»
PUBLIC and MEDIA
Discover and investigate. Explore the world of the Paul Scherrer Institute. Gain an insight into Switzerland's largest research institute.SCIENTISTS and USERS
Direct access for scientists, researchers and the users of our large-scale facilities. In English only.INDUSTRY and the ECONOMY
With its expertise, PSI can support your business in solving technological problems. Within the SwissFEL project, we provide industrial partners with interesting opportunities for collaboration.Paul Scherrer Institute
The Paul Scherrer Institute, PSI, is the largest research centre for natural and engineering sciences within Switzerland. We perform world-class research in three main subject areas: Structure of Matter; Energy and the Environment; and Human Health. By conducting fundamental and applied research, we work on long-term solutions for major challenges facing society, industry and science.Current news from PSI
8. February 2010
Magnetspeicher der neusten Generation sind 100 000 mal schneller als herkömmliche Festplatten
Computer-Festplatten könnten bald ausgedient haben: Forscher des Paul Scherrer Instituts PSI und der Universität Konstanz haben neuartige Magnetbänder untersucht und gezeigt, dass sie nicht nur sehr hohe Speicherdichten, sondern auch viel schnellere Zugriffszeiten als heutige Speichermedien zulassen. Leiter der Studie war Mathias Kläui, der am 1. April eine von der ETH Lausanne und dem PSI gemeinsam finanzierte Professur antritt.This press release is only available in german.
18. January 2010
Das PSI füllt ein Vakuum mit einem Vakuum
Einweihung Vakuumlabor im Schülerlabor iLab am Paul Scherrer InstitutIm Beisein der Erziehungsdirektoren der Nordwestschweiz hat das Paul Scherrer Institut heute ein zweites Experimentierthema in seinem Schülerlabor iLab eingeweiht. Das neue Vakuumlabor bietet den Schülerinnen und Schülern weitere spannende Versuche und ergänzt das im April 2008 eröffnete Schalllabor in idealer Weise.
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18. January 2010
Den Lebensnerv des Tumors treffen
Um wachsen zu können, muss ein Krebstumor von Blut- und Lymphgefässen durchzogen sein, die ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen und durch die der in der Zelle entstehende Abfall entsorgt werden kann. Forschende des Paul Scherrer Instituts und des Biomedicum in Helsinki, Finnland haben nun einen wesentlichen Mechanismus aufgeklärt, durch den Tumore umliegende Gefässe veranlassen, sich zu verzweigen und in den Tumor hineinzuwachsen. Dieses Wissen kann in Zukunft für die weitere Entwicklung neuer Medikamente verwendet werden, die das Wachstum der Gefässe verhindern und so den Tumor aushungern.This press release is only available in german.
Ausstellung bis Januar 2010
PSI Photo Award
Das Paul Scherrer Institut lud zu einem Fotowettbewerb ein: Amateurfotografen richteten die Kamera auf Forschungsanlagen. Die prämierten Bilder sind im Besucherzentrum psi forum ausgestellt.This article is only available in german



